Verdachtsmeldung, De-Risking und Kontokündigung
Aktuelle Herausforderungen GwG, AML-Verordnung und Rechtsprechung
- Red Flags & § 43 GwG
- Tipping-off-Verbot & EU-AML-VO
- Kundenbeziehung & Kündigung

Online-Seminar
Ab
690,00 €
zzgl. MwSt.
Leistungen & Ablauf
Veranstaltung - 690,-€ zzgl. MwSt.
Die Teilnahmegebühr beinhaltet eine Dokumentation zum Download, ein Zertifikat, den Zugang zum Learning Space sowie technische Betreuung einschließlich PreMeeting.
Buchungsdetails
Online-Seminar
Ab
690,00 €
zzgl. MwSt.
Leistungen & Ablauf
Veranstaltung - 690,-€ zzgl. MwSt.
Die Teilnahmegebühr beinhaltet eine Dokumentation zum Download, ein Zertifikat, den Zugang zum Learning Space sowie technische Betreuung einschließlich PreMeeting.
Im Mittelpunkt steht, wann nach § 43 GwG ein meldepflichtiger Verdacht vorliegt und welche Rolle dabei das Tipping-Off-Verbot sowie die neue europäische AML-Verordnung spielen. Aktuelle Rechtsprechung zeigt, wie weit Institute bei risikobehafteten Kundenbeziehungen bis zur Kontokündigung handeln dürfen.
Ihr Referent
Das erwartet Sie
- AktuelleTypologien: Smurfing, Structuring, Layering, TBML & Risiken durch Kryptowerte
- RedFlags & RiskIndicators bei Transaktionsmustern & Hochrisikoländern
- Von der Auffälligkeit zum Verdacht: Voraussetzungen nach § 43 GwG & risikobasierter Ansatz
- Rechtsrahmen: Tipping-off-Verbot, Safe Harbour & EU-AML-Paket
- Kontokündigungen & DeRisking: Aktuelle Rechtsprechung zu Kundenrechten & Aufsichtserwartungen
Wer sollte teilnehmen
Dieses Online-Seminar wendet sich an:
- Geldwäsche- und Compliancebeauftragte und deren Stellvertreter
- Mitarbeitende der AML- und Compliance-Einheiten sowie AFC
- Mitarbeitende aus KYC- und Kundenannahmeprozessen.
Ebenso angesprochen sind Verantwortliche und Mitarbeitende aus Recht, Revision, Zahlungsverkehr und Risikomanagement sowie alle sonst Interessierte.
Ziel der Veranstaltung
Wann liegt ein meldepflichtiger Verdacht vor? Welche Anforderungen stellen die §§ 43 ff. GwG an Verpflichtete? Welche Änderungen ergeben sich durch die neue europäische AML-Verordnung? Und wie weit reichen die Handlungsmöglichkeiten von Instituten bei risikobehafteten Kundenbeziehungen bis hin zur Kontokündigung?
Dieses Seminar beleuchtet typische Risikokonstellationen, die Verdachtsmeldung sowie die den Folgen für die Kundenbeziehung. Besonderer Fokus liegt auf der rechtssicheren Einordnung aktueller Entwicklungen und praxisnahen Handlungsempfehlungen.
Ihr Nutzen
Die Teilnehmer erlangen Sicherheit bei Entscheidungen bei Auffälligkeiten in Kundenbeziehungen und
- sind auf dem aktuellen Stand über Geldwäschetypologien und Verdachtsindikatoren,
- lernen, die Voraussetzungen und Rechtsfolgen von Verdachtsmeldungen sicher einzuordnen und
- gewinnen Orientierung bei der Frage, wie mit Hochrisikokunden
- und potenziellen Kontokündigungen umzugehen ist.
Immer mit dem Blick auf die Verzahnung von Praxis, Aufsicht und aktueller Rechtsprechung.
Programm
von 9:00 bis 12:30 Uhr
- Aktuelle Geldwäsche- und Terrorismusfinanzierungstrends
- Money Laundering Red Flags und Risk Indicators
- Smurfing, Structuring und Layering in der Praxis
- Nutzung von Kryptowerten (Crypto Assets) und Virtual Assets
- Trade-Based Money Laundering (TBML)
- Auffälligkeiten bei Zahlungsströmen und Transaktionsmustern
- Hochrisikoländer, Sanktionen und geopolitische Risiken
- Von der Auffälligkeit zum GwG-relevanten Verdacht
- Risikobasierter Ansatz (Risk-Based Approach) bei der Verdachtsbewertung
- Voraussetzungen einer Verdachtsmeldung nach § 43 GwG
- Meldepflicht versus Geschäfts- und Kundeninteressen
- Verdachtsmeldung an die FIU gem. GwG-Meldeverordnung (GwGMeldV)
- Rechtsprechung zu Transaktionsverbot und Transaktionssperre nach § 46 GwG
- Tipping-Off-Verbot und Kommunikationsbeschränkungen nach § 47 GwG
- Haftungsfreistellung bei Meldungen in gutem Glauben (Safe Harbour)
- Dokumentations- und Nachweispflichten
- Interne Meldewege und Governance-Anforderungen
- Änderungen durch das europäische AML-Paket
- Vergleich zwischen §§ 43 ff. GwG und AML-Verordnung in Art. 69 ff. AML-R
- Voraussetzungen einer Verdachtsmeldung nach § 43 GwG
- Meldepflicht versus Geschäfts- und Kundeninteressen
- Verdachtsmeldung an die FIU gem. GwG-Meldeverordnung (GwGMeldV)
- Rechtsprechung zu Transaktionsverbot und Transaktionssperre nach § 46 GwG
- Tipping-Off-Verbot und Kommunikationsbeschränkungen nach § 47 GwG
- Haftungsfreistellung bei Meldungen in gutem Glauben (Safe Harbour)
- Dokumentations- und Nachweispflichten
- Interne Meldewege und Governance-Anforderungen
- Änderungen durch das europäische AML-Paket
- Vergleich zwischen §§ 43 ff. GwG und AML-Verordnung in Art. 69 ff. AML-R
- § 10 Abs. 9 GwG und die Beendigung von Geschäftsbeziehungen
- De-Risking zwischen Aufsichtserwartungen und Kundenrechten
- High-Risk Customers und Enhanced Due Diligence (EDD)
- Kündigungspflichten versus Kündigungsrechte
- Aktuelle Rechtsprechung zu Kontokündigungen und Kontoverweigerungen
- Anforderungen an die Dokumentation von Kündigungsentscheidungen
- Risiken von Schadensersatz-, Diskriminierungs- und Reputationsvorwürfen
- Umgang mit PEPs und anderen Hochrisikokunden
- Best Practices für AML-, Compliance- und Rechtsabteilungen
Beginn des Online-Seminars
Wann besteht ein meldepflichtiger Verdacht?
Wann besteht ein meldepflichtiger Verdacht?
- Aktuelle Geldwäsche- und Terrorismusfinanzierungstrends
- Money Laundering Red Flags und Risk Indicators
- Smurfing, Structuring und Layering in der Praxis
- Nutzung von Kryptowerten (Crypto Assets) und Virtual Assets
- Trade-Based Money Laundering (TBML)
- Auffälligkeiten bei Zahlungsströmen und Transaktionsmustern
- Hochrisikoländer, Sanktionen und geopolitische Risiken
- Von der Auffälligkeit zum GwG-relevanten Verdacht
- Risikobasierter Ansatz (Risk-Based Approach) bei der Verdachtsbewertung
§§ 43 ff. GwG und Vergleich mit der AML-Verordnung
§§ 43 ff. GwG und Vergleich mit der AML-Verordnung
- Voraussetzungen einer Verdachtsmeldung nach § 43 GwG
- Meldepflicht versus Geschäfts- und Kundeninteressen
- Verdachtsmeldung an die FIU gem. GwG-Meldeverordnung (GwGMeldV)
- Rechtsprechung zu Transaktionsverbot und Transaktionssperre nach § 46 GwG
- Tipping-Off-Verbot und Kommunikationsbeschränkungen nach § 47 GwG
- Haftungsfreistellung bei Meldungen in gutem Glauben (Safe Harbour)
- Dokumentations- und Nachweispflichten
- Interne Meldewege und Governance-Anforderungen
- Änderungen durch das europäische AML-Paket
- Vergleich zwischen §§ 43 ff. GwG und AML-Verordnung in Art. 69 ff. AML-R
Online-Pause
§§ 43 ff. GwG und Vergleich mit der AML-Verordnung - Teil 2
§§ 43 ff. GwG und Vergleich mit der AML-Verordnung - Teil 2
- Voraussetzungen einer Verdachtsmeldung nach § 43 GwG
- Meldepflicht versus Geschäfts- und Kundeninteressen
- Verdachtsmeldung an die FIU gem. GwG-Meldeverordnung (GwGMeldV)
- Rechtsprechung zu Transaktionsverbot und Transaktionssperre nach § 46 GwG
- Tipping-Off-Verbot und Kommunikationsbeschränkungen nach § 47 GwG
- Haftungsfreistellung bei Meldungen in gutem Glauben (Safe Harbour)
- Dokumentations- und Nachweispflichten
- Interne Meldewege und Governance-Anforderungen
- Änderungen durch das europäische AML-Paket
- Vergleich zwischen §§ 43 ff. GwG und AML-Verordnung in Art. 69 ff. AML-R
Kontokündigungen und De-Risking im AML-Kontext - aktuelle Rechtsprechung und Praxis
Kontokündigungen und De-Risking im AML-Kontext - aktuelle Rechtsprechung und Praxis
- § 10 Abs. 9 GwG und die Beendigung von Geschäftsbeziehungen
- De-Risking zwischen Aufsichtserwartungen und Kundenrechten
- High-Risk Customers und Enhanced Due Diligence (EDD)
- Kündigungspflichten versus Kündigungsrechte
- Aktuelle Rechtsprechung zu Kontokündigungen und Kontoverweigerungen
- Anforderungen an die Dokumentation von Kündigungsentscheidungen
- Risiken von Schadensersatz-, Diskriminierungs- und Reputationsvorwürfen
- Umgang mit PEPs und anderen Hochrisikokunden
- Best Practices für AML-, Compliance- und Rechtsabteilungen
Ende des Online-Seminars
Downloads
Fordern Sie die Unterlagen über unser Formular an.

Prospekt

BaFin AuAs AT 11/2024

BaFin AuAs 07_25

EBA Leitlinien EBA GL 2021/02

Geldwäschegesetz 02_2026

EU-AML-Verordnung finale Fassung

GwG-Meldeverordnung 0925 - GwGMeldV: Regelungstext
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Warum ist dieses Seminar empfehlenswert?
Das Online-Seminar "Verdachtsmeldung, De-Risking und Kontokündigung" zeigt, wann aus einer Auffälligkeit ein meldepflichtiger Verdacht nach § 43 GwG wird und wie das Tipping-off-Verbot, die europäische AML-Verordnung, Hochrisikokund*innen, De-Risking und Kontokündigungen in der Praxis zusammenwirken. Sie erhalten konkrete Orientierung für rechtssichere Entscheidungen; zugleich ist die Veranstaltung mit 3 Zeitstunden als Fachanwaltsfortbildung nach § 15 FAO anrechenbar.
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