Zahlungsverkehr 2027: Aktuelle Entwicklungen in der Praxis
PSD3, PSR, FiDA, digitaler Euro
- Bleiben Sie auf dem Laufenden zu PSR/PSD3/FiDA ud Digitalem Euro.
- Erhalten Sie wichtige Handlungsempfehlungen.
- Klären Sie Ihre Praxisfragen mit unserem Experten.
- Mit Zertifikat.

Online-Seminar
Ab
1.190,00 €
zzgl. MwSt.
Leistungen & Ablauf
Veranstaltung - 1.190,-€ zzgl. MwSt.
Zeitraum:
9:00 - 17:00 Uhr
Buchungsdetails
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Zeitraum:
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PSR und PSD3 schaffen einen einheitlichen EU-Rahmen, der viele Institute neu einordnet, Digitaler Euro und FiDA verändern Datenzugang und Rollen im Markt, Echtzeit verlangt Empfängerprüfung und klare Haftungsregeln. Dieses Online-Seminar unterstützt Sie dabei, auf dem neuesten Stand zu sein und anstehende Änderungen rechtssicher umzusetzen.
Referenten
Das erwartet Sie
- Instant Payments II: Erste Erfahrungen aus der Umsetzung
- PSD3, PSR und FiDA (open finance): Inhalte, Änderungen, Umsetzung, Implementierungszeitplan, Betrugsprävention
- Onlinebanking-Haftung: Call-ID-Spoofing und Kundenrisiko
- BGH-konforme Klauseln: Neue Preisregelungen bei Ersatzkarten
- Europas Antwort auf Paypal - EZB-Start für den digitalen Euro - Ende der Vorbereitungsphase - was nun?
- Apple-Pay ohne Apple-Wallet - die neue Nutzungsmöglichkeit durch NFC-Schnittstelle - wer macht mit?
- Mehr Wero- weniger Paypal - Digitale WERO-Wallet der EPI: echte Konkurrenz für Paypal & Co.?
Wer sollte teilnehmen
Dieses Praxisseminar wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus Banken und Sparkassen, insbesondere aus den Abteilungen:
Zahlungsverkehr, Recht, Revision, Kontoführung, Marktfolge Passiv, an Filial- und Regionalleitung, Kundenberatung und -betreuung sowie an beratende Anwälte/Juristen und eignet sich insbesondere für diejenigen, die sich ohne vertiefte Vorkenntnisse
einen sehr guten Allgemeinüberblick über die aktuellen rechtlichen
Aspekte des gesamten Zahlungsverkehrs verschaffen wollen.
Ziel der Veranstaltung
Das Thema Zahlungsverkehr ist auch im Jahr 2026 in vollem Gange! Höchstrichterliche Entscheidungen zu allen Themen des Zahlungsverkehrsrechts werden in "Zahlungsverkehrsrecht 2026" ausführlich erläutert und verständlich vorgestellt:
- Das Seminar "Zahlungsverkehrsrecht 2026" eignet sich in ganz besonderer Weise für diejenigen, die sich ohne vertiefte Vorkenntnisse einen sehr guten Allgemeinüberblick über die aktuellen rechtlichen Aspekte des gesamten Zahlungsverkehrs verschaffen wollen und
- dabei nicht auf einen Überblick über die neuesten digitalen Trends des Zahlungsverkehrsrechts verzichten wollen!
- Gesetzliche Neuregelungen durch die neue Zahlungsdiensterichtlinie (PSD3), die Payment Service Regulation (PSR) und der FiDA ("open finance") werden vorgestellt.
- Anhand aktueller Rechtsprechung werden weitere ausgewählte rechtliche Probleme zum Thema Zahlungsverkehr anschaulich und nachvollziehbar erläutert.
Sie erhalten ein Zertifikat gem. § 15 FAO über 6,5 Zeiteinheiten (ohne Pausen).
Ihr Nutzen
- Nach dem Besuch des Online-Seminars haben Sie einen Allgemeinüberblick über die rechtlichen Aspekte des gesamten Zahlungsverkehrs.
- Überblick über die neuesten digitalen Trends des Zahlungsverkehrsrechts
- Vorstellung der gesetzlichen Neuregelungen durch die PSD2
- Umsetzung des 2. Teils der PSD mit Berücksichtigung der EBA-RTS
- Rechtsprechung zu unzulässigen und zulässigen Bankentgelten
- Sie erhalten ein Zertifikat gem. § 15 FAO über 6,5 Zeiteinheiten (ohne Pausen).
- Weitere ausgewählte rechtliche Probleme zum Thema Zahlungsverkehr werden anschaulich und nachvollziehbar erläutert.
- Testimonials: "Ich war mit dem Inhalt und dem Referenten sehr zufrieden", "aus meiner Sicht war die Veranstaltung sehr gelungen.", "Sehr gute Veranstaltung - auf jeden Fall empfehlenswert.", "Der Referent war sehr kompetent und stand gut im Thema und konnte auf Praxisbeispiele kompetent eingehen.", "Ein muss für Revisoren im Zahlungsverkehr.", "Ich würde die Veranstaltung meinen Kolleg*innen empfehlen.", "Sehr gut, absolut empfehlenswert", "guter Überblick über die bestehenden und künftigen (aufsichts)rechtlichen Anforderungen", "empfehlenswert, um einen Überblick über das ZV-Recht zu erhalten", "Guter Vortrag durch Dr. Kampermann; sehr hohe fachliche Kompetenz, gute Praxisbeispiele.", "Guter Vortrag, inhaltlich wurden die wesentlichen Themen transportiert."
Voraussichtliches Programm
von 9:00 bis 17:00 Uhr
- Welche Konsequenzen hat die neue IBAN-Namen-Checkpflicht bei Sofort-überweisungen (Instant Payments) und anderen SEPA-Transaktionen?
- Wie sieht der Zeitplan zur Einführung der Instant Payments-Verordnung und PSD3/PSR-Regelungen aus?
- Haften Zahlungsdienstleister zukünftig auch für Social Engineering-Betrugsfälle?
- Wie soll die Stärkung der Rechte anderer Zahlungsdienstleister erfolgen?
- Welche Maßnahmen zur Erhöhung des Verbraucherschutzes sind geplant?
- Sollen Aufsichtsbehörden stärkere Befugnisse erhalten?
- Wie soll der Zugang zu Kundendaten für Dritte erweitert werden ("open finance")?
- bei nicht autorisierten Zahlungsvorgängen, neue Regelungen bei der Eingabe von falscher Kundenkennung (IBAN-Namen-Check) und Social Engineering-Fällen
- Banken bündeln Bezahldienste: Giropay + paydirekt + Kwitt
- Instant Payments, "digitale girocard" und "digitale Kreditkarte" im Smartphone; neuer Bezahldienst von Facebook, u.v m.
- Wero - die Walletlösung der European Payment Initiative (EPI) für 2026 schaltet Online-Bezahlverfahren frei - Entwicklungen des bargeldlosen kontaktlosen und digitalen Zahlungsverkehrs auf europäischer Ebene (EPI)
- Schwachstelle Online-Banking-App
- Anspruch auf Wiedergutschrift bei autorisiertem Zahlungsvorgang
Ausblick, Inhalte und Zeitrahmen für PSD3, PSR und FiDA
Ausblick, Inhalte und Zeitrahmen für PSD3, PSR und FiDA
- Welche Konsequenzen hat die neue IBAN-Namen-Checkpflicht bei Sofort-überweisungen (Instant Payments) und anderen SEPA-Transaktionen?
- Wie sieht der Zeitplan zur Einführung der Instant Payments-Verordnung und PSD3/PSR-Regelungen aus?
- Haften Zahlungsdienstleister zukünftig auch für Social Engineering-Betrugsfälle?
- Wie soll die Stärkung der Rechte anderer Zahlungsdienstleister erfolgen?
- Welche Maßnahmen zur Erhöhung des Verbraucherschutzes sind geplant?
- Sollen Aufsichtsbehörden stärkere Befugnisse erhalten?
- Wie soll der Zugang zu Kundendaten für Dritte erweitert werden ("open finance")?
Neue Haftungsregelungen
Neue Haftungsregelungen
- bei nicht autorisierten Zahlungsvorgängen, neue Regelungen bei der Eingabe von falscher Kundenkennung (IBAN-Namen-Check) und Social Engineering-Fällen
Digitalisierung des Zahlungsverkehrs
Digitalisierung des Zahlungsverkehrs
- Banken bündeln Bezahldienste: Giropay + paydirekt + Kwitt
- Instant Payments, "digitale girocard" und "digitale Kreditkarte" im Smartphone; neuer Bezahldienst von Facebook, u.v m.
- Wero - die Walletlösung der European Payment Initiative (EPI) für 2026 schaltet Online-Bezahlverfahren frei - Entwicklungen des bargeldlosen kontaktlosen und digitalen Zahlungsverkehrs auf europäischer Ebene (EPI)
Ausgewählte Rechtsfragen
Ausgewählte Rechtsfragen
- Schwachstelle Online-Banking-App
- Anspruch auf Wiedergutschrift bei autorisiertem Zahlungsvorgang
Phishing-Schadensfälle - Kartenmissbrauchsfälle - aktuelle Rechtsprechung u.v.m.
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Whitepaper MaRisk, Payment, Greenwashing, Geldwäsche- und Sanktionsrecht
Nutzen Sie dieses Whitepaper von Annerton als Orientierungshilfe. Es erspart Ihnen die Recherche und gibt Ihnen die…
Whitepaper MaRisk, Payment, Greenwashing, Geldwäsche- und Sanktionsrecht
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- Sie interessieren sich für eine Großkundenvereinbarung? Dann freuen wir uns auf Ihre Anfrage an unsere Kolleg*innen im Vertrieb: vertrieb@forum-institut.de
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Testimonials/Teilnehmerstimmen
"Ich war mit dem Inhalt und dem Referenten sehr zufrieden", "aus meiner Sicht war die Veranstaltung sehr gelungen.", "Sehr gute Veranstaltung - auf jeden Fall empfehlenswert.", "Der Referent war sehr kompetent und stand gut im Thema und konnte auf Praxisbeispiele kompetent eingehen.", "Ein muss für Revisoren im Zahlungsverkehr.", "Ich würde die Veranstaltung meinen Kolleg*innen empfehlen.", "Sehr gut, absolut empfehlenswert", "guter Überblick über die bestehenden und künftigen (aufsichts)rechtlichen Anforderungen", "empfehlenswert, um einen Überblick über das ZV-Recht zu erhalten", "Guter Vortrag durch Dr. Kampermann; sehr hohe fachliche Kompetenz, gute Praxisbeispiele.", "Guter Vortrag, inhaltlich wurden die wesentlichen Themen transportiert."
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Sie haben Fragen zum Ablauf, zur Technik, zur Lernumgebung? Hier finden Sie alles!
- Wie ist der Ablauf der Online-Veranstaltung? Welche technischen Voraussetzungen sind für die Online-Teilnahme erforderlich? Wie kann ich testen, ob ich die richtige Technik habe? (Technikcheck, gratis PreMeeting)
- Hier finden Sie die Antworten zu Ihren Fragen.
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Wo finde ich Präsentations- und Arbeitsunterlagen sowie mein Zertifikat?
Die Dokumentation zur Veranstaltung und eventuelle zusätzliche Arbeitsunterlagen zum Ausdrucken stehen im Kundenportal spätestens einen Tag vor Beginn der Weiterbildung für Sie bereit. Bei einigen Seminaren folgen darüber hinaus Unterlagen im Nachgang (Workshop-Ergebnisse, etc.). Diese finden Sie nach Ihrer Teilnahme in Ihrem Kundenkonto zusammen mit Ihrem Zertifikat.
Sie erhalten ein Zertifikat gem. § 15 FAO über 6,5 Zeiteinheiten (ohne Pausen).
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Sie erhalten ein Zertifikat gem. § 15 FAO über 6,5 Zeiteinheiten (ohne Pausen).
Echtzeitüberweisungs-VO/Instant Payments Verordnung
Die EU beabsichtigt, die Verwendung von Echtzeitüberweisungen nachhaltig zu fördern.
Deshalb hat sie die Verordnung (EU) 2024/886 (Echtzeitüberweisungs-VO) erlassen, welche neue Vorgaben in die Verordnung (EU) Nr. 260/2012 (SEPA-Verordnung) eingefügt hat. Bei Echtzeitüberweisungen handelt es sich gemäß der Definition in diesen Verordnungen, um Überweisungen, die an jedem Kalendertag rund um die Uhr sofort nach Auftragserteilung ausgeführt werden. Zudem muss der Überweisungsbetrag innerhalb von zehn Sekunden auf dem Empfängerkonto verfügbar sein.
Die wichtigsten dieser Vorgaben an die Zahlungsdienstleister sind:
- die Pflicht zum Anbieten (Versenden und Empfangen) von Echtzeitüberweisungen in Euro für alle Zahlungsdienstleister, die herkömmliche Überweisungen in Euro anbieten (Artikel 5a der SEPA-Verordnung),
- gleiche Entgelte für Echtzeitüberweisungen und herkömmliche Überweisungen (Artikel 5b der SEPA-Verordnung),
- das Anbieten einer Möglichkeit zur Empfängerüberprüfung; dabei wird geprüft, ob der vom Zahler angegebene Name des Zahlungsempfängers und die IBAN des Empfängerkontos zueinander passen (Artikel 5c der SEPA-Verordnung); diese Empfängerprüfung wird auch als IBAN-Namensabgleich oder Verification of the Payee bezeichnet und
- Vorgaben, wie die Prüfung bestimmter Finanzsanktionen bei Echtzeitüberweisungen vorgenommen werden soll (Artikel 5d der SEPA-Verordnung).
Seit dem 9.1.2025:
- Pflicht zum Empfang von Echtzeitüberweisungen
- Verbot höherer Entgelte
- Regelungen über die Prüfung bestimmter Finanzsanktionen
Am dem 9.10.2025:
- Pflicht zur Versendung von Echtzeitüberweisungen
- Pflicht zum Anbieten der Empfängerüberprüfung
Instant Payments mit Verification of Payee sind EU-weit Standard, und die Frist für Nicht-Euro-Institute endet im Juli 2027. Wer Zahlungen autorisiert, prüft und abwickelt, muss Prozesse und Haftungsfragen jetzt klären, denn Echtzeitüberweisungen lassen sich kaum zurückholen.
Echtzeitüberweisungs-VO/Instant Payments Verordnung
Die EU beabsichtigt, die Verwendung von Echtzeitüberweisungen nachhaltig zu fördern.
Deshalb hat sie die Verordnung (EU) 2024/886 (Echtzeitüberweisungs-VO) erlassen, welche neue Vorgaben in die Verordnung (EU) Nr. 260/2012 (SEPA-Verordnung) eingefügt hat. Bei Echtzeitüberweisungen handelt es sich gemäß der Definition in diesen Verordnungen, um Überweisungen, die an jedem Kalendertag rund um die Uhr sofort nach Auftragserteilung ausgeführt werden. Zudem muss der Überweisungsbetrag innerhalb von zehn Sekunden auf dem Empfängerkonto verfügbar sein.
Die wichtigsten dieser Vorgaben an die Zahlungsdienstleister sind:
- die Pflicht zum Anbieten (Versenden und Empfangen) von Echtzeitüberweisungen in Euro für alle Zahlungsdienstleister, die herkömmliche Überweisungen in Euro anbieten (Artikel 5a der SEPA-Verordnung),
- gleiche Entgelte für Echtzeitüberweisungen und herkömmliche Überweisungen (Artikel 5b der SEPA-Verordnung),
- das Anbieten einer Möglichkeit zur Empfängerüberprüfung; dabei wird geprüft, ob der vom Zahler angegebene Name des Zahlungsempfängers und die IBAN des Empfängerkontos zueinander passen (Artikel 5c der SEPA-Verordnung); diese Empfängerprüfung wird auch als IBAN-Namensabgleich oder Verification of the Payee bezeichnet und
- Vorgaben, wie die Prüfung bestimmter Finanzsanktionen bei Echtzeitüberweisungen vorgenommen werden soll (Artikel 5d der SEPA-Verordnung).
Seit dem 9.1.2025:
- Pflicht zum Empfang von Echtzeitüberweisungen
- Verbot höherer Entgelte
- Regelungen über die Prüfung bestimmter Finanzsanktionen
Am dem 9.10.2025:
- Pflicht zur Versendung von Echtzeitüberweisungen
- Pflicht zum Anbieten der Empfängerüberprüfung
Wann ist dieses Online-Seminar empfehlenswert?
Dieses Seminar ist empfehlenswert, wenn Sie sich einen fundierten Überblick über die aktuellen rechtlichen Entwicklungen im Zahlungsverkehr verschaffen möchten und in Ihrer täglichen Praxis mit Kontoführung, Zahlungsabwicklung oder Electronic Banking befasst sind.Es ist besonders sinnvoll, wenn Sie neue regulatorische Anforderungen etwa zu PSD3, PSR, Instant Payments oder Open Finance verstehen und rechtssicher in Ihrem Institut umsetzen wollen. Ebenso profitieren Sie, wenn Sie aktuelle Rechtsprechung, Haftungsfragen und neue Preisregelungen im Zahlungsverkehr besser einordnen und typische Praxisprobleme sicher lösen möchten.Darüber hinaus ist das Seminar ideal, wenn Sie die zunehmende Dynamik und Digitalisierung im Zahlungsverkehr (z. B. neue Wallet-Lösungen, digitaler Euro oder Betrugsrisiken) nachvollziehen und deren Auswirkungen auf Ihre Prozesse, Produkte und Compliance-Anforderungen einschätzen wollen.
PSR und PSD3
PSR und PSD3 schaffen einen einheitlichen EU-Rahmen, der viele Institute neu einordnet. Die PSR gilt als Verordnung unmittelbar in allen Mitgliedstaaten. Sie regelt Authentifizierung, Haftung und Open Banking neu, und PSD3 ändert die Anforderungen an Erlaubnisse und Agenten. Die Anwendung beginnt voraussichtlich etwa zwei Jahre nach Inkrafttreten, die Vorbereitung sollte aber schon jetzt starten. PSR und PSD3 sind politisch vereinbart, die finalen Texte liegen vor, die formelle Verabschiedung und Veröffentlichung werden für Ende 2026 erwartet. Die Anwendung beginnt etwa 21 Monate nach Inkrafttreten, also voraussichtlich um 2028.
Wann ist dieses Online-Seminar empfehlenswert?
Dieses Seminar ist empfehlenswert, wenn Sie sich einen fundierten Überblick über die aktuellen rechtlichen Entwicklungen im Zahlungsverkehr verschaffen möchten und in Ihrer täglichen Praxis mit Kontoführung, Zahlungsabwicklung oder Electronic Banking befasst sind.Es ist besonders sinnvoll, wenn Sie neue regulatorische Anforderungen etwa zu PSD3, PSR, Instant Payments oder Open Finance verstehen und rechtssicher in Ihrem Institut umsetzen wollen. Ebenso profitieren Sie, wenn Sie aktuelle Rechtsprechung, Haftungsfragen und neue Preisregelungen im Zahlungsverkehr besser einordnen und typische Praxisprobleme sicher lösen möchten.Darüber hinaus ist das Seminar ideal, wenn Sie die zunehmende Dynamik und Digitalisierung im Zahlungsverkehr (z. B. neue Wallet-Lösungen, digitaler Euro oder Betrugsrisiken) nachvollziehen und deren Auswirkungen auf Ihre Prozesse, Produkte und Compliance-Anforderungen einschätzen wollen.
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