Das Segelevent für die Patent-Community

 

Das war die Patenthalse 2025

Nach der überragenden Resonanz in 2024 hatten wir – der Bundesverband Deutscher Patentanwälte und das FORUM Institut für Management GmbH – uns entschieden, auch in 2025 wieder an der traditionellen Marinekutterregatta im Rahmen der Kieler Woche teilzunehmen.

Viele Segler aus 2024 waren wieder dabei, aber auch ein paar Neulinge. Die Nachfrage war insgesamt wieder so groß, dass die Plätze ausgelost werden mussten. Ein besonderes Dankeschön geht an die Deutsche Marine für das Entgegenkommen, dass uns ein weiteres Boot zur Verfügung gestellt wurde. Somit konnten wir in diesem Jahr mit 3 Teams antreten.

„Team Patenthalse I“, „Team Patenthalse II“ und „Team Patenthalse III

bestanden aus je 12 Crewmitgliedern. Plus „Begleitpersonen“ und „Ersatzseglern“ waren wir in diesem Jahr mit insgesamt 45 Personen in Kiel. Die Crews waren ein bunter Haufen, von erfahrenen Skippern und Co-Skippern bis zu Crewmitgliedern, die noch nie ein Segelboot betreten hatten.

Immerhin hatten wir nun ein wenig Erfahrung aus 2024. Diese hielt sich aber auch in Grenzen, denn immerhin war es ein Jahr her, dass wir diesen Bootstyp zuletzt gesegelt hatten. Also schmissen wir unsere Erinnerungen im Team zusammen, der Rest war „trial & error', was erstaunlich gut funktionierte.

Von 25 Booten erreichten wir am Ende die Plätze 23, 21 und 18 und bekamen auch in diesem Jahr wieder einen Ehrenpreis. Damit hatten wir unser Ziel erreicht, denn auch in 2025 waren wir mit dem Motto „Wir sind froh, wenn nur einer von uns letzter wird“ angetreten. Im Mittelpunkt stand für uns, gemeinsam im Team Spaß zu haben.

Die Damen und Herren von der Deutschen Marine hatten auch in diesem Jahr wieder alles perfekt im Griff. Mit enormen Engagement und Herzblut haben sie ein tolles Event organisiert, für das wir ihnen außerordentlich dankbar sind.

Und so lief die Patenthalse 2025 im Detail:
 

Donnerstag

Das „Vorauskommando“ mit unserem Teamzelt, Tischen und sonstigen Materialien traf am Nachmittag am Marinestützpunkt Kiel ein. Zuerst ging es ins Regattabüro zu Oberstabsbootsmann Klein und seinen Kollegen für die Formalien. Teilnehmerlisten wurden abgeglichen, Parkausweise erstellt und die Zugangsberechtigungen für den Stützpunkt ausgestellt.

Dann suchten wir uns auf dem Zeltplatz einen passenden Bereich und bauten das Teamzelt auf. Am späten Nachmittag trafen nach und nach die Crewmitglieder ein, bauten ihre Zelte rund um das Teamzelt auf oder suchten sich einen Stellplatz für ihr Wohnmobil. Es folgte das erste Kennenlernen und die erste Besprechung zu den wichtigsten Fragen rund um unseren Aufenthalt. Dazu gehörte auch die Wahl eines „Versorgungsteams“.

Nachdem jeder seine Wünsche und Vorlieben zu Essen und Trinken genannt und 20 Euro in die „Bordkasse“ gegeben hatte, zog das Versorgungsteam los in den nahen Supermarkt und kam kurz darauf mit einem randvollen Kofferraum wieder zurück.

Für den ersten Abend hatten wir Pizzen vorbestellt, die auch pünktlich geliefert wurden. Der Rest des Abends gehörte dem gemeinsamen Wiedersehen und Kennenlernen.


  

  

 

Freitag

Die Frühaufsteher nahmen die Kaffeemaschinen in Betrieb und bauten das „Büfett“ für das Frühstück auf. Dann folgte die erste Besprechung zum Ablauf der Regatta. Die Segelzeiten wurden besprochen und jedes Team legte die Besetzungen der Boote bei den einzelnen Wettfahrten fest.

Im Anschluss konnten sich die Crewmitglieder entscheiden: Fortgeschrittene nahmen an dem Kurs „Ablauf Regatta und Aufgaben an Bord“ und Einsteiger am Kurs „Warum schwimmt ein Boot und warum braucht es Wind?“ teil, die von den Skippern durchgeführt wurden.

Nach einem Mittagsimbiss stand die erste Trainingsfahrt an und die Teams machten sich auf den Weg zu den Booten. Da standen wir nun vor bzw. auf unseren Marinekuttern. Letztes Jahr – als wir zum ersten Mal mit diesem Bootstyp zu tun hatten – hatten wir erst gar nicht versucht, die Boote ohne Hilfe der Marine aufzuriggen und seeklar zu machen.

Bei dem ein oder anderen Team war der Ehrgeiz groß, aus der Erinnerung des letzten Jahres dies ohne Hilfe zu bewerkstelligen. Da wurde dann schon mal versucht, die Rah verkehrt herum zu hissen und die Großschoten von Groß- und Besansegel vertauscht. Manche mussten eingestehen, dass die Erinnerung doch nicht mehr so präzise war wie gehofft. Mit gemeinsamer Anstrengung und dem ein oder anderen Tipp der Marinesoldaten kam die Erinnerung zurück und alle drei Boote waren seeklar.

Unter Rudern ging es von der Pier in das große Hafenbecken und die Segel wurden gesetzt. Bei herrlichem Wetter und schönem Wind segelten wir bis zum späten Nachmittag auf der Förde vor dem Marinestützpunkt.

Für den Abend hatten wir in einem nahen Biergarten reserviert und tauschten unsere ersten Segelerfahrungen aus. Zurück beim Teamzelt saßen wir bei angenehmen Temperaturen noch bis in den späten Abend zusammen.


  

  

Samstag

Nach dem gemeinsamen Frühstück ging es für die Skipper und Co-Skipper zur offiziellen Regattaeinweisung durch den Regattaleiter Oberstabsbootsmann Wolfgang Knaus. Hier wurden dann nochmal die einzelnen Wettfahrten, die Kurse und die Regeln besprochen.

Anschließend gab es ein kurzes Briefing der Teams durch die Skipper mit den wichtigsten Informationen aus der Regattaeinweisung. Gestärkt mit einem kleinen Mittagsimbiss ging es dann zu den Booten, um diese für die erste Wettfahrt seeklar zu machen.

Jetzt konnten wir auch unsere Flaggen anbringen. Nachdem wir im letzten Jahr nie ganz sicher waren, wo eigentlich unser anderes Teamboot war, hatten wir die Idee: „Wir brauchen Flaggen!“ So hatten wir dieses Jahr Teamflaggen, die wir an den Steuer- und Backbord-Wanten befestigten.

Insgesamt 25 Boote waren in diesem Jahr am Start. Mit den Plätzen 13, 16 und 19 waren wir nach der ersten Wettfahrt mehr als zufrieden. Die zweite Wettfahrt war mit den Plätzen 15, 18 & 19 nicht ganz so erfolgreich, aber weit über unseren Erwartungen.

Nachdem wir wieder angelegt hatten, lud die Marine zu einem „Anlegerbier“ ein. Zusammen mit den Marinesoldat:innen und den Crews der anderen Boote verbrachten wir noch einige Zeit auf der Pier, bis wir uns wieder Richtung Teamzelt begaben.

Für den Abend hatten wir in einem Restaurant an der Kiellinie reserviert, mitten im Getümmel der Kieler Woche. Vorbei an diversen Ständen, Imbissen und Bühnen bahnten wir uns den Weg bis zu dem Restaurant. Einige nutzen die Gelegenheit und stürzten sich anschließend noch in das Getümmel der Kieler Woche, während andere noch ein Glas Wein unter unserem Teamzelt genossen.
  






 

Sonntag

Früh aufstehen war angesagt! Um 09:30 Uhr startete bereits die Langfahrt, was bedeute, dass wir spätestens um 08:00 Uhr bei den Booten sein mussten, um diese segelklar zu machen und zur Startlinie in die Förde zu fahren.

Die Langfahrt ging dieses Jahr vom Marinestützpunkt Richtung Ostsee bis zur Tonne „7“ und wieder zurück. Das Wetter war gut, nur leider war stellenweise wenig Wind. Die Strecke führte teilweise durch das Fahrwasser, in dem einige „größere“ (sehr sehr viel größere) Schiffe von der Ostsee auf dem Weg zur Einfahrt in den Nord-Ostsee-Kanal waren. Bei wenig Wind stellte sich dann schon öfter die Frage, ob das bisschen Geschwindigkeit reichen würde, noch vor einem der großen „Pötte“ vorbeizukommen, zumal sich diese nicht für die Vorfahrtsregeln interessierten, sondern ihr Schiffshorn erklingen ließen.

Unser „Team I“ hatte dabei ganz besonderes Pech. Insgesamt 4-mal musste es den großen Schiffen Platz machen, obwohl es eigentlich Vorfahrt hatte. Das kostete wertvolle Plätze. Auch „Team II“ ging es nicht viel besser. Lediglich „Team III“ kam halbwegs durch und musste nicht mehrfach ausweichen.

Zurück an der Pier war nur kurz Zeit für einen schnellen Imbiss, bevor die Wettfahrten am Nachmittag starteten. Da zwischen den Wettfahrten die Boote immer neu vergeben (ausgelost) wurden, hatte „Team II“ diesmal Pech. Es erwischte das einzige noch nicht seeklar gemachte Boot. Damit brach die Zeitplanung zusammen. Bis das Boot aufgeriggt war und „Team II“ bei magerem Wind an der Startlinie war, waren alle anderen Boote schon längst gestartet: Immerhin schaffte man es noch auf Platz 22.

Demgegenüber schlug sich „Team I“ mit dem 14. Platz (nach dem Pech bei der Langfahrt) gut. Bei der dritten Wettfahrt an diesem Tag lagen wir dann mit den Plätzen 16, 21 & 22 wieder ganz ordentlich im Rennen und hatten uns vorgenommen, bei der folgenden Wettfahrt an diesem Tag mal ganz vorne zu liegen. Dann drohte aber nach der Wettervorhersage Gewitter, weshalb die Organisatoren der Marine die Wettfahrt aus Sicherheitsgründen abgesagten.

Es folgte ein sehr schöner Abend in unserem Teamzelt mit kulinarischen Experimenten. Das Versorgungsteam hatte nicht unbedingt nach Rezept, sondern eher nach Gefühl eingekauft und die Reste mussten weg. Daraus zauberten einige Teammitglieder ein exzellentes Abendmenü.
 
 

  

   

  

 

Montag

Eigentlich sollte die Wettfahrt heute schon um 08:30 Uhr starten, was bedeutete, dass wir um kurz nach 07:00 Uhr bei den Booten sein sollten. In der Nacht war Sturm aufgezogen, von dem wir auf unserem Zeltplatz – geschützt durch die umliegenden Häuser – gar nicht viel mitbekommen hatten. Um kurz nach 07:00 Uhr kam dann die Nachricht, dass die letzte Wettfahrt leider abgesagt werden müsse.

Dies war auch deshalb besonders bedauerlich, da die Skipper am Vorabend nochmal taktische und seglerische Manöver ausbaldowert hatten, mit denen wir unsere Platzierungen deutlich verbessert hätten. Also verbrachten wir noch einen gemütlichen Vormittag zusammen, einige nutzten die Zeit, um die nahe Schleuse des Nord-Ostesse-Kanals zu besichtigen oder einen Gang zur Kieler Woche zu unternehmen. Am Nachmittag bauten wir dann unsere Zelte und auch unser Teamzelt ab und gingen anschließend zur Siegerehrung.

Bei der Siegerehrung nutzen wir die Gelegenheit, uns bei den Soldatinnen und Soldaten der Marine für die perfekte Organisation, die herzliche Aufnahme und die Unterstützung zu bedanken, dies insbesondere bei dem Regattaleiter Oberstabsbootsmann Wolfgang Knaus und dem Organisator Oberstabsbootsmann Torsten Klein. Unter der Anwesenheit des Standortkommandanten Fregattenkapitän Frank Hallmann und des Flottillenadmirals Christian Walter Meyer schlugen wir unter dem Beifall aller Anwesenden vor, dass der Standortkommandant mit Zustimmung des Admirals der Truppe um Knaus und Klein mindestens 2 Tage Sonderurlaub gewähren solle, was der Admiral immerhin mit einem „darüber verhandeln wir noch“ kommentierte. Wir hoffen mal, dass unser Vorschlag Gehör fand. 

Damit endeten 5 perfekte Tage!

Vielen Dank an die Soldatinnen und Soldaten der Deutschen Marine, dass sie dieses einmalige Event möglich gemacht haben.

 
 
   


 

Testimonials der Crews

Der perfekte Rahmen für ein gelungenes Treffen

Die diesjährigen Patenthalseteams bildeten interessante Crews durch die Kombination aus schon etwas erfahreneren, genauer den Einjährigen, und einigen neu dazugestoßenen Kollegen, die innerhalb von 12 h, bereits bei der ersten Testfahrt, vollauf integriert waren. Jedes der drei Boote wurde somit ab dem ersten Tag von einer Mannschaft geführt, die sich nicht nur seglerisch zu unterhalten wusste. Dabei verschwammen die Team-Grenzen aber sofort wieder auf dem Zeltplatz, wo alle allen gerne behilflich waren, natürlich über die Patenthalseteams hinaus zu den Nachbargruppen. Diese Hilfsbereitschaft reichte dieses Jahr sogar soweit, dass Steuerleute gegenseitig bei unfallbedingten Ausfällen bei den Mitbewerbercrews ohne viel Federlesen einsprangen. So gab es eine sehr ausgewogene Gruppe, aus denen für die Wettfahrten sich Crews bildeten, um beim Anleger sofort sich wieder zur Gruppe zusammenzufinden. Kein übersteigerter Ehrgeiz, sondern der gemeinsame Spaß, sich und mit den anderen Mannschaften, die schon von dem Jahr davor bekannt waren, bei leichten Winden messen zu dürfen, war das Motto. Ein großes Team, aus dem sich zu den Fahrten die Wettkampfcrews kurzfristig herausschälten. So muß Freizeitsport sein. Die Marine schafft den perfekten Rahmen für ein gelungenes Treffen der im Spaß vereinigten Gleichgesinnten.
C.C.


Patenthalse 2025 – hart am Wind bei bestem Wetter

Ein tolles Erlebnis, das Teamgeist, Offenheit und jede Menge Spaß perfekt miteinander verbunden hat.
Ich war zuvor noch nie auf einem Segelboot gewesen, aber nach einer kurzen Einweisung waren die anderen Segelneulinge und ich sofort mittendrin statt nur dabei: Schon bei der ersten Trainingsfahrt zogen wir kräftig an der Schot und legten uns in die Riemen – Learning by Doing! Es war schön zu sehen und zu erleben, wie schnell aus den einzelnen, bunt zusammengewürfelten Teilnehmern unabhängig von ihrer Segelerfahrung eine eingeschworene Mannschaft wurde.
Den Marinestützpunkt und Kutterhafen umgeben eine ganz besondere Atmosphäre und wir durften auf dem Wasser echtes Regattafeeling erleben – auch wenn der Spaß und Austausch im Vordergrund standen. Ein besonderes Highlight war für mich die Langfahrt aus der Kieler Förde heraus, die uns bei fantastischem Wetter tolle Segelmomente bescherte. Die Organisation durch das Forum Institut war hervorragend und wir haben uns auf dem Gelände der Marine sehr wohlgefühlt.
Vielen Dank für die Möglichkeit, an der Patenthalse 2025 teilzunehmen! Ich freue mich schon aufs nächste Mal!

A.B.


Es war ein kleiner Traum, der sich erfüllt hat!

mit 71 an der Kieler Woche teilzunehmen und eine Regatta mitsegeln zu können und zu dürfen. Mein herzlicher Dank an den Berufsverband Deutscher Patentanwälte und an Forum, die dies ermöglicht haben, sowie an die Kolleginnen und Kollegen, die die 3 Teams zu einer wahren Crew gemacht haben. Mein besonderer Dank gilt den Soldatinnen und Soldaten des Marinestützpunkts in Kiel, deren Gast wir waren, für die perfekte Organisation, vor allem die nicht nur freundliche, sondern warmherzige Aufnahme und Gastfreundschaft, durch die wir die Tage in Kiel einfach nur genießen konnten.
P.K.


Was für ein Empfang!

Schon am Tor des Marinestützpunktes in Kiel wurde ich freudestrahlend mit meinem  ID.Buzz empfangen. Ein netter Bundeswehrsoldat wies mir nach einigen Telefonaten den Weg zum Campingplatz, auf dem wir zusammen mit hunderten anderen Segelbegeisterten die nächsten fünf Tage unser Basislager aufschlagen sollten. Unter den Blicken zahlreicher Marinesoldaten bauten wir unser Verpflegungszelt und Tische & Stühle auf und tranken das erste wohlverdiente Bier. Nach und nach trudelten alle 36 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus allen Ecken der Bundesrepublik ein. Unser Verpflegungsteam fuhr in den nahegelegenen Supermarkt, unser Verpflegungsfahrzeug war danach so voll, dass ich zusammen mit einem anderen Segelkameraden zu Fuß wieder zum Lager zurücklaufen musste. Es wurde ein feuchtfröhlicher Abend. Mitten in der Nacht dann der Schock: Meine Diebstahlswarnanlage ging los, und der Campingplatz war plötzlich wieder hellwach. Nach einigem Suchen per ChatGPT fanden wir eine Möglichkeit, die Innenraumüberwachung auszuschalten. Endlich Ruhe!
Tags darauf ging es nach einer gründlichen Einweisung endlich los: 3 schöne Marinekutterboote standen für unsere Wettfahrten bereit. Die Mannschaften waren schnell eingeteilt und verstanden sich ausnahmslos gut. Bis Sonntagabend hatten wir viel Spaß auf dem Wasser und fuhren um die Wette, nur am Montag machte uns der Wettergott einen Strich durch unsere Pläne für die Abschlussregatta. Es war einfach zu stürmisch, selbst die Profisegler aus dem nahegelegenen Olympia-Stützpunkt in Schilksee kenterten reihenweise. Wir brachen unsere Zelte etwas früher als geplant ab, nicht ohne uns zu schwören, im nächsten Jahre gerne wiederkommen zu wollen.
Zum Gelingen unserer PATENTHALSE trugen neben der BUNDESMARINE auch die schönen Lokale an der Kieler Förde und im naheliegenden Wald ebenso bei wie die tolle Kirmes an der KIELLINIE, die wir ebenfalls ausgiebig besuchten.

T.M.

 
Absolutes Highlight

Ich durfte 2025 zum ersten Mal bei der Patenthalse teilnehmen. Ich fand es super, andere Patentanwälte mal in einem nicht so förmlichen Rahmen kennenlernen zu dürfen. Es war schön, wie schnell die einzelnen Teams zu einer eingeschworenen Crew wurden. Die Stimmung war großartig und alle waren gut gelaunt und heiß aufs Segeln! Egal ob erfahrener Segler oder Landratte, alle konnten an Bord Ihren Teil beitragen und hatten Spass am Segeln! Großes Lob an alle Organisatoren und auch an die Bundesmarine, die dieses Event überhaupt erst möglich gemacht hat! Es ist schön, dass Traditionen weiterhin gepflegt werden und dass wir als Patentanwälte teilnehmen durften!
E.C.


Die Kolleg:innen, die Marine, das Event – alles perfekt!

Selbst das norddeutsche Wetter spielte bei diesem Event mit. Aus einem bunt zusammengewürfelten Haufen sind Teams geworden. Obwohl viele noch gar nicht wußten, was sie erwartet, waren alle „open-minded“ und schnell begeistert. Jeder packte an und half mit wo eine Hand gebraucht wurde – auf dem Boot genauso wie an Land. Schon nach wenigen Stunden entwickelte sich eine Gemeinschaft die weit über die berufliche „Patent“-Verbindung hinausging. Für den Rahmen sorgten die Soldatinnen und Soldaten der Deutschen Marine mit viel Freundlichkeit, die spürbar von Herzen kam. Auch die Einblicke in die Arbeit derer zu bekommen, die für unser Land einstehen sollen und die Menschen hinter der Uniform kennenzulernen war eine besondere Erfahrung, dies gerade auch vor dem Hintergrund der aktuellen sicherheitspolitischen Lage.
A.W.


Zum zweiten Mal bei der Marinekutterregatta dabei – und wieder begeistert!

Drei Boote, viele neue Gesichter und ein großartiges Gemeinschaftsgefühl: Die Patenthalse-Crews haben gezeigt, dass Teamgeist auch außerhalb des Kanzleialltags trägt – und dass man dabei richtig Spaß haben kann.
Ein besonderes Dankeschön geht an die Deutsche Marine: Mit großer Hilfsbereitschaft, Geduld und spürbarer Freude am Austausch hat das Marine-Team an Land und auf dem Wasser dafür gesorgt, dass wir uns rundum unterstützt und willkommen gefühlt haben. Gemeinsam mit dem FORUM Institut und dem Patentanwaltsverband wurde ein Rahmen geschaffen, in dem Patentprofis nicht nur Wind und Wellen, sondern auch neue Herausforderungen als Crew gemeistert haben.

T.M.


Ein großes Event!

Ich durfte in diesem Jahr zum ersten Mal an der Patenthalse teilnehmen. Mit begrenzter Segel- und gänzlich ohne Regattaerfahrung ging ich ins Rennen und machte eine phänomenale Erfahrung. Dank des großartigen Einsatzes der Organisatoren und Skipper und des hervorragenden Teamgeistes der Teilnehmer war die Patenthalse ein rundum gelungenes Unterfangen. Die Crews waren rasch erstaunlich gut eingespielt und es herrschte die richtige Mischung aus Regattaehrgeiz und Spaß an der Freud und am Beisammensein. Vielen Dank auch der Marine dafür, dass sie diese einmalige Regatta ausrichtet, insbesondere all denjenigen, die uns mit viel Begeisterung betreut und mit Booten und Ausrüstung versorgt haben.
B.O.


Das Teilnahmeziel wurde bravourös erreicht.

Aus jungen Jahren kannte ich den Kieler Marinestützpunkt und die Marinekutter (nur zum Pullen) etwas. Jollen hatte ich sporadisch vor langer Zeit auch schon gesegelt. Ich konnte mich jetzt also freuen, dabei sein zu dürfen bei einem Brückenschlag zwischen einstigen Erinnerungen und dem frischen Enthusiasmus von Mitgliedern meines jetzigen Berufsfeldes.
Zu den gut gelaunten Oberstabsbootsleuten (nie so viele vorher auf einem Haufen gesehen ????), die uns geduldig und freundlich in das Auftakeln und die Handhabung der Boote einwiesen, und dem kameradschaftlichen Engagement des Patenthalse-Teams in und außerhalb der Boote kam noch Bilderbuchwetter hinzu, dem gelegentlich dann etwas die Puste ausblieb. Das Teilnahmeziel (braun werden, nicht Baden gehen, nicht letzter werden – in der Reihenfolge) wurde bravourös erreicht. Einen Dank an den Wettergott und die Organisatoren. Nächstes Jahr liegen die Pfingstferien ungünstiger, aber ich hoffe, dass ich wieder Zeit haben werde …

W.S.


Patenthalse auf der Kieler Woche - das besondere Segelevent

Wir waren 2025 zum ersten Mal Teilnehmer der Patenthalse. Segelerfahrung hatten wir nur auf kleinen Jollen oder im Programm des NDR gesammelt.
In Kiel stellten wir dann schnell fest, dass die, von der Bundeswehr ausgerichtete, Kutterregatta etwas ganz Besonderes ist.
Nach der Ankunft und dem Aufbau der Übernachtungsmöglichkeit lernten wir den Rest des Teams kennen. Durchweg 'patente' und nette Menschen. Die Teams fanden schnell zusammen und die Arbeiten an Bord gingen gemeinsam gut von der Hand. Auf den ersten Einweisungs- und Trainingsfahrten fanden wir dann auch fachlich zueinander.
Die anstehenden Fahrten waren zwar ein Wettbewerb, aber auch dort herrschte ein sportlicher Umgang miteinander. Das Einlaufbier am ersten Regattatag war köstlich und zur Recht verdient. 
Auch ausserhalb der Regattaveranstaltung war ein Programm gut organisiert, sei es Abendessen oder noch theoretisches Wissen, welches vermittelt wurde.

S.M.D.


 

Hier das Patenthalse Video 2025 mit dem Patenthalse-Song