Der perfekte Rahmen für ein gelungenes Treffen
Die diesjährigen Patenthalseteams bildeten interessante Crews durch die Kombination aus schon etwas erfahreneren, genauer den Einjährigen, und einigen neu dazugestoßenen Kollegen, die innerhalb von 12 h, bereits bei der ersten Testfahrt, vollauf integriert waren. Jedes der drei Boote wurde somit ab dem ersten Tag von einer Mannschaft geführt, die sich nicht nur seglerisch zu unterhalten wusste. Dabei verschwammen die Team-Grenzen aber sofort wieder auf dem Zeltplatz, wo alle allen gerne behilflich waren, natürlich über die Patenthalseteams hinaus zu den Nachbargruppen. Diese Hilfsbereitschaft reichte dieses Jahr sogar soweit, dass Steuerleute gegenseitig bei unfallbedingten Ausfällen bei den Mitbewerbercrews ohne viel Federlesen einsprangen. So gab es eine sehr ausgewogene Gruppe, aus denen für die Wettfahrten sich Crews bildeten, um beim Anleger sofort sich wieder zur Gruppe zusammenzufinden. Kein übersteigerter Ehrgeiz, sondern der gemeinsame Spaß, sich und mit den anderen Mannschaften, die schon von dem Jahr davor bekannt waren, bei leichten Winden messen zu dürfen, war das Motto. Ein großes Team, aus dem sich zu den Fahrten die Wettkampfcrews kurzfristig herausschälten. So muß Freizeitsport sein. Die Marine schafft den perfekten Rahmen für ein gelungenes Treffen der im Spaß vereinigten Gleichgesinnten.
C.C.
Patenthalse 2025 – hart am Wind bei bestem Wetter
Ein tolles Erlebnis, das Teamgeist, Offenheit und jede Menge Spaß perfekt miteinander verbunden hat.
Ich war zuvor noch nie auf einem Segelboot gewesen, aber nach einer kurzen Einweisung waren die anderen Segelneulinge und ich sofort mittendrin statt nur dabei: Schon bei der ersten Trainingsfahrt zogen wir kräftig an der Schot und legten uns in die Riemen – Learning by Doing! Es war schön zu sehen und zu erleben, wie schnell aus den einzelnen, bunt zusammengewürfelten Teilnehmern unabhängig von ihrer Segelerfahrung eine eingeschworene Mannschaft wurde.
Den Marinestützpunkt und Kutterhafen umgeben eine ganz besondere Atmosphäre und wir durften auf dem Wasser echtes Regattafeeling erleben – auch wenn der Spaß und Austausch im Vordergrund standen. Ein besonderes Highlight war für mich die Langfahrt aus der Kieler Förde heraus, die uns bei fantastischem Wetter tolle Segelmomente bescherte. Die Organisation durch das Forum Institut war hervorragend und wir haben uns auf dem Gelände der Marine sehr wohlgefühlt.
Vielen Dank für die Möglichkeit, an der Patenthalse 2025 teilzunehmen! Ich freue mich schon aufs nächste Mal!
A.B.
Es war ein kleiner Traum, der sich erfüllt hat!
mit 71 an der Kieler Woche teilzunehmen und eine Regatta mitsegeln zu können und zu dürfen. Mein herzlicher Dank an den Berufsverband Deutscher Patentanwälte und an Forum, die dies ermöglicht haben, sowie an die Kolleginnen und Kollegen, die die 3 Teams zu einer wahren Crew gemacht haben. Mein besonderer Dank gilt den Soldatinnen und Soldaten des Marinestützpunkts in Kiel, deren Gast wir waren, für die perfekte Organisation, vor allem die nicht nur freundliche, sondern warmherzige Aufnahme und Gastfreundschaft, durch die wir die Tage in Kiel einfach nur genießen konnten.
P.K.
Was für ein Empfang!
Schon am Tor des Marinestützpunktes in Kiel wurde ich freudestrahlend mit meinem ID.Buzz empfangen. Ein netter Bundeswehrsoldat wies mir nach einigen Telefonaten den Weg zum Campingplatz, auf dem wir zusammen mit hunderten anderen Segelbegeisterten die nächsten fünf Tage unser Basislager aufschlagen sollten. Unter den Blicken zahlreicher Marinesoldaten bauten wir unser Verpflegungszelt und Tische & Stühle auf und tranken das erste wohlverdiente Bier. Nach und nach trudelten alle 36 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus allen Ecken der Bundesrepublik ein. Unser Verpflegungsteam fuhr in den nahegelegenen Supermarkt, unser Verpflegungsfahrzeug war danach so voll, dass ich zusammen mit einem anderen Segelkameraden zu Fuß wieder zum Lager zurücklaufen musste. Es wurde ein feuchtfröhlicher Abend. Mitten in der Nacht dann der Schock: Meine Diebstahlswarnanlage ging los, und der Campingplatz war plötzlich wieder hellwach. Nach einigem Suchen per ChatGPT fanden wir eine Möglichkeit, die Innenraumüberwachung auszuschalten. Endlich Ruhe!
Tags darauf ging es nach einer gründlichen Einweisung endlich los: 3 schöne Marinekutterboote standen für unsere Wettfahrten bereit. Die Mannschaften waren schnell eingeteilt und verstanden sich ausnahmslos gut. Bis Sonntagabend hatten wir viel Spaß auf dem Wasser und fuhren um die Wette, nur am Montag machte uns der Wettergott einen Strich durch unsere Pläne für die Abschlussregatta. Es war einfach zu stürmisch, selbst die Profisegler aus dem nahegelegenen Olympia-Stützpunkt in Schilksee kenterten reihenweise. Wir brachen unsere Zelte etwas früher als geplant ab, nicht ohne uns zu schwören, im nächsten Jahre gerne wiederkommen zu wollen.
Zum Gelingen unserer PATENTHALSE trugen neben der BUNDESMARINE auch die schönen Lokale an der Kieler Förde und im naheliegenden Wald ebenso bei wie die tolle Kirmes an der KIELLINIE, die wir ebenfalls ausgiebig besuchten.
T.M.
Absolutes Highlight
Ich durfte 2025 zum ersten Mal bei der Patenthalse teilnehmen. Ich fand es super, andere Patentanwälte mal in einem nicht so förmlichen Rahmen kennenlernen zu dürfen. Es war schön, wie schnell die einzelnen Teams zu einer eingeschworenen Crew wurden. Die Stimmung war großartig und alle waren gut gelaunt und heiß aufs Segeln! Egal ob erfahrener Segler oder Landratte, alle konnten an Bord Ihren Teil beitragen und hatten Spass am Segeln! Großes Lob an alle Organisatoren und auch an die Bundesmarine, die dieses Event überhaupt erst möglich gemacht hat! Es ist schön, dass Traditionen weiterhin gepflegt werden und dass wir als Patentanwälte teilnehmen durften!
E.C.
Die Kolleg:innen, die Marine, das Event – alles perfekt!
Selbst das norddeutsche Wetter spielte bei diesem Event mit. Aus einem bunt zusammengewürfelten Haufen sind Teams geworden. Obwohl viele noch gar nicht wußten, was sie erwartet, waren alle „open-minded“ und schnell begeistert. Jeder packte an und half mit wo eine Hand gebraucht wurde – auf dem Boot genauso wie an Land. Schon nach wenigen Stunden entwickelte sich eine Gemeinschaft die weit über die berufliche „Patent“-Verbindung hinausging. Für den Rahmen sorgten die Soldatinnen und Soldaten der Deutschen Marine mit viel Freundlichkeit, die spürbar von Herzen kam. Auch die Einblicke in die Arbeit derer zu bekommen, die für unser Land einstehen sollen und die Menschen hinter der Uniform kennenzulernen war eine besondere Erfahrung, dies gerade auch vor dem Hintergrund der aktuellen sicherheitspolitischen Lage.
A.W.
Zum zweiten Mal bei der Marinekutterregatta dabei – und wieder begeistert!
Drei Boote, viele neue Gesichter und ein großartiges Gemeinschaftsgefühl: Die Patenthalse-Crews haben gezeigt, dass Teamgeist auch außerhalb des Kanzleialltags trägt – und dass man dabei richtig Spaß haben kann.
Ein besonderes Dankeschön geht an die Deutsche Marine: Mit großer Hilfsbereitschaft, Geduld und spürbarer Freude am Austausch hat das Marine-Team an Land und auf dem Wasser dafür gesorgt, dass wir uns rundum unterstützt und willkommen gefühlt haben. Gemeinsam mit dem FORUM Institut und dem Patentanwaltsverband wurde ein Rahmen geschaffen, in dem Patentprofis nicht nur Wind und Wellen, sondern auch neue Herausforderungen als Crew gemeistert haben.
T.M.
Ein großes Event!
Ich durfte in diesem Jahr zum ersten Mal an der Patenthalse teilnehmen. Mit begrenzter Segel- und gänzlich ohne Regattaerfahrung ging ich ins Rennen und machte eine phänomenale Erfahrung. Dank des großartigen Einsatzes der Organisatoren und Skipper und des hervorragenden Teamgeistes der Teilnehmer war die Patenthalse ein rundum gelungenes Unterfangen. Die Crews waren rasch erstaunlich gut eingespielt und es herrschte die richtige Mischung aus Regattaehrgeiz und Spaß an der Freud und am Beisammensein. Vielen Dank auch der Marine dafür, dass sie diese einmalige Regatta ausrichtet, insbesondere all denjenigen, die uns mit viel Begeisterung betreut und mit Booten und Ausrüstung versorgt haben.
B.O.
Das Teilnahmeziel wurde bravourös erreicht.
Aus jungen Jahren kannte ich den Kieler Marinestützpunkt und die Marinekutter (nur zum Pullen) etwas. Jollen hatte ich sporadisch vor langer Zeit auch schon gesegelt. Ich konnte mich jetzt also freuen, dabei sein zu dürfen bei einem Brückenschlag zwischen einstigen Erinnerungen und dem frischen Enthusiasmus von Mitgliedern meines jetzigen Berufsfeldes.
Zu den gut gelaunten Oberstabsbootsleuten (nie so viele vorher auf einem Haufen gesehen ????), die uns geduldig und freundlich in das Auftakeln und die Handhabung der Boote einwiesen, und dem kameradschaftlichen Engagement des Patenthalse-Teams in und außerhalb der Boote kam noch Bilderbuchwetter hinzu, dem gelegentlich dann etwas die Puste ausblieb. Das Teilnahmeziel (braun werden, nicht Baden gehen, nicht letzter werden – in der Reihenfolge) wurde bravourös erreicht. Einen Dank an den Wettergott und die Organisatoren. Nächstes Jahr liegen die Pfingstferien ungünstiger, aber ich hoffe, dass ich wieder Zeit haben werde …
W.S.
Patenthalse auf der Kieler Woche - das besondere Segelevent
Wir waren 2025 zum ersten Mal Teilnehmer der Patenthalse. Segelerfahrung hatten wir nur auf kleinen Jollen oder im Programm des NDR gesammelt.
In Kiel stellten wir dann schnell fest, dass die, von der Bundeswehr ausgerichtete, Kutterregatta etwas ganz Besonderes ist.
Nach der Ankunft und dem Aufbau der Übernachtungsmöglichkeit lernten wir den Rest des Teams kennen. Durchweg 'patente' und nette Menschen. Die Teams fanden schnell zusammen und die Arbeiten an Bord gingen gemeinsam gut von der Hand. Auf den ersten Einweisungs- und Trainingsfahrten fanden wir dann auch fachlich zueinander.
Die anstehenden Fahrten waren zwar ein Wettbewerb, aber auch dort herrschte ein sportlicher Umgang miteinander. Das Einlaufbier am ersten Regattatag war köstlich und zur Recht verdient.
Auch ausserhalb der Regattaveranstaltung war ein Programm gut organisiert, sei es Abendessen oder noch theoretisches Wissen, welches vermittelt wurde.
S.M.D.